1 / 15 Rolls-Royce
2021 Cullinan Black Badge
SUV
1.099.000 AED
1.050.000 AED
Nettopreis. 5% Mehrwertsteuer kommt hinzu.
Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
Dieser Rolls-Royce Cullinan Black Badge von 2021 ist mit einem MANSORY-Karosseriepaket ausgerüstet, und Al Qalam Motors bietet ihn in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit 67.000 km an; der fotografierte Tacho zeigt 67.242 km. Der Wagen ist schwarz, mit den verbreiterten Radhäusern, Stoßfängern, Seitenschwellern und dem Dachspoiler des Pakets sowie geschmiedeten Vielspeichenrädern, und der Innenraum ist mit weißem Leder, schwarzen Paspeln und einem MANSORY-Lenkrad aus Carbon ausgestattet.
Der Händler nennt die europäische Ausführung, Linkslenkung, fünf Sitze und Exportmöglichkeit. Im Fond gibt es Bildschirme in den Vordersitzlehnen und ein gekühltes Fach mit Karaffe und Gläsern, und zur angekreuzten Ausstattung gehören ein Head-up-Display, WLAN, eine Fernstartfunktion und ein adaptiver Tempomat.
Der Rolls-Royce Cullinan Black Badge bekommt den 6.749 cm³ großen Biturbo-V12 mit 600 PS (441 kW) und 900 Nm. Dazu kommen ein ZF-Achtgang-Automatikgetriebe, das die Navigationsdaten mitliest, und permanenten Allradantrieb. Die Struktur ist der Aluminium-Spaceframe Architecture of Luxury, Luftfedern und Stabilisatoren für das Black Badge straffer abgestimmt, Gaspedal und Getriebe mit eigenen Kennfeldern. Black Badge ist die abgedunkelte Linie der Marke: Spirit of Ecstasy, Pantheon-Grill und Embleme in Schwarzchrom, und der Wagen gewinnt 29 PS und 50 Nm gegenüber dem serienmäßigen Cullinan.
Ausstattung nach Angabe des Händlers. Prüfen Sie die Ausstattung vor dem Kauf beim Händler.
FAQ
Mit 1.050.000 AED, umgerechnet etwa 247.624 € liegt er unter dem Median von 475.000 € für die 27 Rolls-Royce Cullinan Black Badge, die 2026 in Europa angeboten wurden. 0 % davon werden günstiger angeboten. Angebotspreise sind keine Verkaufspreise, und ein großer Teil der Spanne erklärt sich aus Ausstattungsunterschieden.
Das Fahrzeug steht in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Nettopreis. 5% Mehrwertsteuer kommt hinzu. Ein Kauf über die Landesgrenze hinweg ist bei Fahrzeugen dieser Art normal, aber Papiere, Übereinstimmungsbescheinigung, Transport und die Zulassungsregeln des Ziellands sind zuerst mit dem verkaufenden Händler zu klären.
Als Neupreis zieht LUSSO den deutschen Grundpreis des Cullinan Black Badge (Oktober 2020 bis Mai 2024, ADAC), ohne MANSORY-Paket heran: 364.820 € inklusive 19 % Mehrwertsteuer, also 306.571 € ohne Steuer, ohne Sonderausstattung. Der Händler verlangt 1.050.000 AED ohne Mehrwertsteuer der Emirate, etwa 247.618 €: 19 % unter diesem Nettolistenpreis. Märkte, Zeitpunkte und Ausstattung unterscheiden sich, der Vergleich ist daher ein nomineller Richtwert; ein Listenpreis sagt nichts über den heutigen Wert des Fahrzeugs.
67.000 km abgelesen, gegenüber einem Median von 50 km bei den Rolls-Royce Cullinan Black Badge, die 2026 in Europa angeboten wurden. Damit gehört das Fahrzeug zu den laufleistungsstärkeren im aktuellen Angebot. Wartung und Vorbesitzer sind anhand der Unterlagen des verkaufenden Händlers zu prüfen.
ein Fahrzeug von 2020 im Vereinigten Königreich für 274.889 € und ein Fahrzeug von 2020 im Vereinigten Königreich für 280.738 €. Beobachtet 2026. Für einen Vergleich gehören Baujahr, Kilometerstand, Sonderausstattung ab Werk und die steuerliche Grundlage nebeneinander, noch vor dem Preis selbst.
Al Qalam Motors, ein Fachhändler in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. LUSSO listet das Fahrzeug und leitet Anfragen an diesen Händler weiter; Begutachtung, Verhandlung, Rechnung und Eigentumsübergang finden unmittelbar zwischen Käufer und Händler statt. LUSSO hält keinen eigenen Bestand, nimmt keine Anzahlungen entgegen und tritt bei der Zahlung nicht als Vermittler auf.
Das Fahrzeug steht in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, und eine Begutachtung wird mit dem verkaufenden Händler vereinbart. Käufer aus einem anderen Land beauftragen dafür üblicherweise einen unabhängigen Sachverständigen oder einen Markenspezialisten, statt selbst anzureisen. Fragen Sie den Händler nach dem Scheckheft, der Zahl der Vorbesitzer und einer etwaigen Unfallhistorie sowie nach Belegen für die Angaben im Inserat.