1 / 30 Rolls-Royce
2025 Cullinan Series II Black Badge
SUV
500.000 €
503.361 €
Nettopreis. 19% Mehrwertsteuer kommt hinzu und ist ausweisbar.
Nordhausen, Deutschland
Dieser 2026 Rolls-Royce Cullinan Series II Black Badge weist 60 km auf. Es handelt sich um ein Neufahrzeug. Für den Antrieb sorgt ein 6.749 cm³ Benzinmotor mit 600 PS (441 kW). Die Kraftübertragung übernimmt ein Automatikgetriebe. Die Lackierung ist Black Diamond, der Innenraum Schwarz/Weiß. Er bietet 4 Sitzplätze.
Dieser Cullinan Series II Black Badge ist in Black Diamond lackiert und steht auf 23-Zoll-Black-Badge-Rädern, mit schwarzen Bremssätteln, einer Spirit of Ecstasy in dunklem Chrom und beleuchtetem Kühlergrill. Das Bespoke-Interieur in Schwarz und Grace White hat vier Einzelsitze mit Immersive Seating, Belüftung und Massage vorn wie hinten, einen Sternenhimmel Shooting Star, Technical-Carbon-Blenden und Instrumente in Synth Wave.
Die Rear-Theatre-Konfiguration, Picknicktische, Bespoke Audio, Lammwollmatten und ein Signature Key in Arctic White runden ihn ab. Die Werksgarantie begann im April 2026.
Das Fahrzeug steht in Nordhausen, Deutschland.
Der Rolls-Royce Cullinan Series II Black Badge bekommt den 6.749 cm³ großen Biturbo-V12 mit 600 PS (441 kW) und 900 Nm. Dazu kommen ein ZF-Achtgang-Automatikgetriebe, das die Navigationsdaten mitliest, und permanenten Allradantrieb. Die Struktur ist der Aluminium-Spaceframe Architecture of Luxury, Luftfedern und Stabilisatoren für das Black Badge straffer abgestimmt, Gaspedal und Getriebe mit eigenen Kennfeldern. Die Series II von 2024 brachte eine neue Frontpartie mit beleuchtetem Pantheon-Grill und neuen Leuchten; Black Badge setzt Spirit of Ecstasy und Embleme in Schwarzchrom und legt 29 PS und 50 Nm gegenüber der Serienversion zu.
Ausstattung nach Angabe des Händlers. Prüfen Sie die Ausstattung vor dem Kauf beim Händler.
FAQ
Mit 503.361 € liegt er über dem Median von 498.445 € für die 23 Rolls-Royce Cullinan Series II Black Badge, die 2026 in Europa angeboten wurden. 74 % davon werden günstiger angeboten. Angebotspreise sind keine Verkaufspreise, und ein großer Teil der Spanne erklärt sich aus Ausstattungsunterschieden.
Das Fahrzeug steht in Nordhausen, Deutschland. Der Händler nennt dazu: Nettopreis. 19% Mehrwertsteuer kommt hinzu und ist ausweisbar. Ein Kauf über die Landesgrenze hinweg ist bei Fahrzeugen dieser Art normal, aber Papiere, Übereinstimmungsbescheinigung, Transport und die Zulassungsregeln des Ziellands sind zuerst mit dem verkaufenden Händler zu klären.
Der deutsche Listenpreis der herangezogenen Version lag bei 378.720 € inklusive 19 % Mehrwertsteuer, also 318.252 € ohne Steuer und ohne Sonderausstattung. Der Händler verlangt 503.361 € ohne deutsche Mehrwertsteuer: 58 % über diesem Nettolistenpreis. Das ist ein nomineller Richtwert zwischen unterschiedlichen Märkten, Zeitpunkten und Ausstattungen, kein Maß für den Wertverlust.
60 km abgelesen, gegenüber einem Median von 150 km bei den Rolls-Royce Cullinan Series II Black Badge, die 2026 in Europa angeboten wurden. Damit gehört das Fahrzeug zu den laufleistungsärmeren im aktuellen Angebot. Wartung und Vorbesitzer sind anhand der Unterlagen des verkaufenden Händlers zu prüfen.
ein Fahrzeug von 2025 in Italien für 500.000 € und ein Fahrzeug in Deutschland für 499.800 €. Beobachtet 2026. Für einen Vergleich gehören Baujahr, Kilometerstand, Sonderausstattung ab Werk und die steuerliche Grundlage nebeneinander, noch vor dem Preis selbst.
Autopoint Nordhausen, ein Fachhändler in Nordhausen, Deutschland. LUSSO listet das Fahrzeug und leitet Anfragen an diesen Händler weiter; Begutachtung, Verhandlung, Rechnung und Eigentumsübergang finden unmittelbar zwischen Käufer und Händler statt. LUSSO hält keinen eigenen Bestand, nimmt keine Anzahlungen entgegen und tritt bei der Zahlung nicht als Vermittler auf.
Das Fahrzeug steht in Nordhausen, Deutschland, und eine Begutachtung wird mit dem verkaufenden Händler vereinbart. Käufer aus einem anderen Land beauftragen dafür üblicherweise einen unabhängigen Sachverständigen oder einen Markenspezialisten, statt selbst anzureisen. Fragen Sie den Händler nach dem Scheckheft, der Zahl der Vorbesitzer und einer etwaigen Unfallhistorie sowie nach Belegen für die Angaben im Inserat.