1 / 30 Rolls-Royce
2026 Cullinan Series II Black Badge
SUV
423.385 £
495.000 €
Nettopreis. 20% Mehrwertsteuer kommt hinzu und ist ausweisbar.
Bratislava, Slowakei
Dieser 2027 Rolls-Royce Cullinan Series II Black Badge weist 30 km auf. Es handelt sich um ein Neufahrzeug. Für den Antrieb sorgt ein 6.749 cm³ Benzinmotor mit 600 PS (441 kW). Die Kraftübertragung übernimmt ein Automatikgetriebe. Die Lackierung ist Black Diamond, der Innenraum Weiß. Er bietet 4 Sitzplätze.
Black Diamond und das abgedunkelte Black-Badge-Chrom prägen diesen Cullinan Series II, auf Vielspeichenrädern in zweifarbiger Ausführung. Der Innenraum in weißem Leder mit schwarzen Teppichen ist für vier Personen mit Einzelsitzen im Fond eingerichtet, mit Starlight-Dachhimmel und den Black-Badge-Blenden in technischer Faser.
Nachtsichtassistent, Head-up-Display, Laserscheinwerfer, Massage- und belüftete Sitze sowie ein Fernseher im Fond gehören zur aufgeführten Ausstattung. Der Verkäufer bietet ihn neu an, als deutsche Ausführung, Modelljahr 2027, mit Garantie.
Das Fahrzeug steht in Bratislava, Slowakei.
Der Rolls-Royce Cullinan Series II Black Badge bekommt den 6.749 cm³ großen Biturbo-V12 mit 600 PS (441 kW) und 900 Nm. Dazu kommen ein ZF-Achtgang-Automatikgetriebe, das die Navigationsdaten mitliest, und permanenten Allradantrieb. Die Struktur ist der Aluminium-Spaceframe Architecture of Luxury, Luftfedern und Stabilisatoren für das Black Badge straffer abgestimmt, Gaspedal und Getriebe mit eigenen Kennfeldern. Die Series II von 2024 brachte eine neue Frontpartie mit beleuchtetem Pantheon-Grill und neuen Leuchten; Black Badge setzt Spirit of Ecstasy und Embleme in Schwarzchrom und legt 29 PS und 50 Nm gegenüber der Serienversion zu.
Ausstattung nach Angabe des Händlers. Prüfen Sie die Ausstattung vor dem Kauf beim Händler.
FAQ
Mit 495.000 € liegt er unter dem Median von 495.355 € für die 27 Rolls-Royce Cullinan Series II Black Badge, die 2026 in Europa angeboten wurden. 44 % davon werden günstiger angeboten. Angebotspreise sind keine Verkaufspreise, und ein großer Teil der Spanne erklärt sich aus Ausstattungsunterschieden.
Das Fahrzeug steht in Bratislava, Slowakei. Der Händler nennt dazu: Nettopreis. 20% Mehrwertsteuer kommt hinzu und ist ausweisbar. Ein Kauf über die Landesgrenze hinweg ist bei Fahrzeugen dieser Art normal, aber Papiere, Übereinstimmungsbescheinigung, Transport und die Zulassungsregeln des Ziellands sind zuerst mit dem verkaufenden Händler zu klären.
Der deutsche Listenpreis der herangezogenen Version lag bei 378.720 € inklusive 19 % Mehrwertsteuer, also 318.252 € ohne Steuer und ohne Sonderausstattung. Der Händler verlangt 495.000 € ohne slowakische Mehrwertsteuer: 56 % über diesem Nettolistenpreis. Das ist ein nomineller Richtwert zwischen unterschiedlichen Märkten, Zeitpunkten und Ausstattungen, kein Maß für den Wertverlust.
30 km abgelesen, gegenüber einem Median von 241 km bei den Rolls-Royce Cullinan Series II Black Badge, die 2026 in Europa angeboten wurden. Damit gehört das Fahrzeug zu den laufleistungsärmeren im aktuellen Angebot. Wartung und Vorbesitzer sind anhand der Unterlagen des verkaufenden Händlers zu prüfen.
ein Fahrzeug von 2026 im Vereinigten Königreich für 495.355 € und ein Fahrzeug von 2026 in den Niederlanden für 498.445 €. Beobachtet 2026. Für einen Vergleich gehören Baujahr, Kilometerstand, Sonderausstattung ab Werk und die steuerliche Grundlage nebeneinander, noch vor dem Preis selbst.
Bespoke Group, ein Fachhändler in Bratislava, Slowakei. LUSSO listet das Fahrzeug und leitet Anfragen an diesen Händler weiter; Begutachtung, Verhandlung, Rechnung und Eigentumsübergang finden unmittelbar zwischen Käufer und Händler statt. LUSSO hält keinen eigenen Bestand, nimmt keine Anzahlungen entgegen und tritt bei der Zahlung nicht als Vermittler auf.
Das Fahrzeug steht in Bratislava, Slowakei, und eine Begutachtung wird mit dem verkaufenden Händler vereinbart. Käufer aus einem anderen Land beauftragen dafür üblicherweise einen unabhängigen Sachverständigen oder einen Markenspezialisten, statt selbst anzureisen. Fragen Sie den Händler nach dem Scheckheft, der Zahl der Vorbesitzer und einer etwaigen Unfallhistorie sowie nach Belegen für die Angaben im Inserat.