1 / 30 Ferrari
1968 365 GT 2+2
Coupé
245.000 €
219.990 £
Ashford, Vereinigtes Königreich
Dieser 1969 Ferrari 365 GT 2+2 weist 112.654 km auf. Es handelt sich um ein Gebrauchtfahrzeug. Die Kraftübertragung übernimmt ein Schaltgetriebe. Die Lackierung ist Rosso Chiaro, der Innenraum Hellbraun.
Im Januar 1969 neu mit Rechtslenkung bestellt, unter der Auftragsnummer 414, verließ dieser frühe 365 GT 2+2 das Werk mit Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern und Borrani-Rädern. Er hat noch die Scheinwerferabdeckungen aus Perspex und die elektrischen Ausstellfenster der ersten Wagen und ist heute in Rosso Chiaro mit hellbraunem Leder lackiert. Der Verkäufer zählt ihn zu nur 52 Rechtslenkern.
Die Historienakte ist ungewöhnlich umfangreich: Wartungsrechnungen aus allen Jahrzehnten, alte britische MOT-Prüfberichte, Notizen früherer Besitzer und Rechnungen für mechanische Arbeiten. Originale Betriebsanleitung und Ersatzteilkatalog, Kopien des Werksauftrags, Briefe aus den ersten Jahren und die originale Werkzeugrolle gehören zum Wagen, den Furlonger kürzlich erworben hat.
Das Fahrzeug steht in Ashford, Vereinigtes Königreich.
Der Ferrari 365 GT 2+2 bekommt den 4.390 cm³ großen Colombo-V12 vorn mit 320 PS (235 kW). Dazu kommen ein Schaltgetriebe und eine hintere Einzelradaufhängung mit Niveauregulierung. Das lange 2+2-Coupé von Pininfarina hatte Ledersitze, Bremskraftverstärker, elektrische Fensterheber und als erster Ferrari serienmäßig eine Servolenkung; die Klimaanlage kostete Aufpreis. Er wurde mit 801 Exemplaren zu Ferraris meistverkauftem Modell.
Ausstattung nach Angabe des Händlers. Prüfen Sie die Ausstattung vor dem Kauf beim Händler.
FAQ
Mit 219.990 £, umgerechnet etwa 256.638 € liegt er unter dem Median von 348.500 € für die 1.186 Ferrari, die 2026 in Europa angeboten wurden. 29 % davon werden günstiger angeboten. Angebotspreise sind keine Verkaufspreise, und ein großer Teil der Spanne erklärt sich aus Ausstattungsunterschieden.
Das Fahrzeug steht in Ashford, Vereinigtes Königreich. Der Händler nennt dazu: Dazu kommen ein Schaltgetriebe und eine hintere Einzelradaufhängung mit Niveauregulierung. Das lange 2+2-Coupé von Pininfarina hatte Ledersitze, Bremskraftverstärker, elektrische Fensterheber und als erster Ferrari serienmäßig eine Servolenkung; die Klimaanlage kostete Aufpreis. Ein Kauf über die Landesgrenze hinweg ist bei Fahrzeugen dieser Art normal, aber Papiere, Übereinstimmungsbescheinigung, Transport und die Zulassungsregeln des Ziellands sind zuerst mit dem verkaufenden Händler zu klären.
Der Listenpreis des Herstellers lag bei 36.297 € in Deutschland, ohne Sonderausstattung. Angeboten wird das Fahrzeug für 219.990 £, ohne Angabe des Verkäufers zur Mehrwertsteuer, daher wird kein prozentualer Abstand genannt. Ein Listenpreis ist der Einführungspreis der Version ohne Optionen: ein stark ausgestattetes Fahrzeug verließ das Werk darüber, und über den heutigen Wert sagt er nichts. Dieser Listenpreis von 1968 ist ohne Inflationsbereinigung in Euro umgerechnet.
112.654 km abgelesen, gegenüber einem Median von 6.276 km bei den Ferrari, die 2026 in Europa angeboten wurden. Damit gehört das Fahrzeug zu den laufleistungsstärkeren im aktuellen Angebot. Wartung und Vorbesitzer sind anhand der Unterlagen des verkaufenden Händlers zu prüfen.
ein Fahrzeug von 2023 in der Schweiz für 256.190 € und ein Fahrzeug von 2013 im Vereinigten Königreich für 257.339 €. Beobachtet 2026. Für einen Vergleich gehören Baujahr, Kilometerstand, Sonderausstattung ab Werk und die steuerliche Grundlage nebeneinander, noch vor dem Preis selbst.
Simon Furlonger, ein Fachhändler in Ashford, Vereinigtes Königreich. LUSSO listet das Fahrzeug und leitet Anfragen an diesen Händler weiter; Begutachtung, Verhandlung, Rechnung und Eigentumsübergang finden unmittelbar zwischen Käufer und Händler statt. LUSSO hält keinen eigenen Bestand, nimmt keine Anzahlungen entgegen und tritt bei der Zahlung nicht als Vermittler auf.
Das Fahrzeug steht in Ashford, Vereinigtes Königreich, und eine Begutachtung wird mit dem verkaufenden Händler vereinbart. Käufer aus einem anderen Land beauftragen dafür üblicherweise einen unabhängigen Sachverständigen oder einen Markenspezialisten, statt selbst anzureisen. Fragen Sie den Händler nach dem Scheckheft, der Zahl der Vorbesitzer und einer etwaigen Unfallhistorie sowie nach Belegen für die Angaben im Inserat.