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2026 Cullinan Series II Black Badge
SUV
2.399.000 AED
2.399.000 AED
Nettopreis. 5% Mehrwertsteuer kommt hinzu.
Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
Dieser Rolls-Royce Cullinan Black Badge von 2026 gehört zur Series II, gebaut nach der Überarbeitung von 2024, die dem Cullinan einen beleuchteten Pantheon-Grill und neue Leuchten brachte. Black Badge setzt Spirit of Ecstasy und Embleme in Schwarzchrom und hebt den 6.749 cm³ großen Biturbo-V12 auf 600 PS (441 kW) und 900 Nm, 29 PS und 50 Nm mehr als beim Serienwagen, mit strafferen Luftfedern und Stabilisatoren, eigenen Kennfeldern für Gaspedal und Getriebe, einer ZF-Achtgang-Automatik und permanentem Allradantrieb. Jeder Cullinan entsteht in Goodwood in West Sussex.
Das Fahrzeug, das VIP Motors in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten anbietet, ist ein Linkslenker in europäischer Spezifikation, als neu angeboten mit 55 km auf dem Zähler und vom Händler als voll ausgestattet beschrieben. Er ist schwarz lackiert, mit abgedunkeltem Kühlergrill und zweifarbigen Fünfspeichenrädern.
Innen verbindet sich weißes Leder mit schwarzen Sitzflächen, in die ein weißes Monogrammmuster gewebt ist, mit einem weißen Lenkrad und strukturierter Kohlefaser auf der Armaturentafel, deren Beifahrerseite ein beleuchtetes Display trägt. Im Fond stehen zwei Einzelsitze, getrennt durch eine Konsole mit Karaffe und Gläsern, dazu Bildschirme in den Rückseiten der Vordersitze und ein Sternenhimmel. Die vom Händler angekreuzte Ausstattung steht unten, gefolgt von dem, was die Fotos zeigen.
Ausstattung nach Angabe des Händlers. Prüfen Sie die Ausstattung vor dem Kauf beim Händler.
FAQ
Mit 2.399.000 AED, umgerechnet etwa 565.749 € liegt er über dem Median von 498.445 € für die 23 Rolls-Royce Cullinan Series II Black Badge, die 2026 in Europa angeboten wurden. 91 % davon werden günstiger angeboten. Angebotspreise sind keine Verkaufspreise, und ein großer Teil der Spanne erklärt sich aus Ausstattungsunterschieden.
Das Fahrzeug steht in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Der Händler nennt dazu: Im Fond stehen zwei Einzelsitze, getrennt durch eine Konsole mit Karaffe und Gläsern, dazu Bildschirme in den Rückseiten der Vordersitze und ein Sternenhimmel. Ein Kauf über die Landesgrenze hinweg ist bei Fahrzeugen dieser Art normal, aber Papiere, Übereinstimmungsbescheinigung, Transport und die Zulassungsregeln des Ziellands sind zuerst mit dem verkaufenden Händler zu klären.
In Deutschland stand der Rolls-Royce Cullinan Series II Black Badge mit 378.720 € inklusive 19 % MwSt. in der Preisliste, also 318.252 € ohne Steuer und ohne Sonderausstattung. Der Händler verlangt 2.399.000 AED ohne Mehrwertsteuer der Emirate, etwa 565.749 €. Ohne Steuer verglichen beträgt der Abstand +78 %: ein nomineller Richtwert zwischen einem europäischen Listenpreis und einem Angebotspreis in Dubai, weder ein gemessener Wertverlust noch ein Wert.
55 km abgelesen, gegenüber einem Median von 150 km bei den Rolls-Royce Cullinan Series II Black Badge, die 2026 in Europa angeboten wurden. Damit gehört das Fahrzeug zu den laufleistungsärmeren im aktuellen Angebot. Wartung und Vorbesitzer sind anhand der Unterlagen des verkaufenden Händlers zu prüfen.
ein Fahrzeug von 2026 im Vereinigten Königreich für 583.283 € und ein Fahrzeug in Deutschland für 585.000 €. Beobachtet 2026. Für einen Vergleich gehören Baujahr, Kilometerstand, Sonderausstattung ab Werk und die steuerliche Grundlage nebeneinander, noch vor dem Preis selbst.
VIP Motors, ein Fachhändler in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. LUSSO listet das Fahrzeug und leitet Anfragen an diesen Händler weiter; Begutachtung, Verhandlung, Rechnung und Eigentumsübergang finden unmittelbar zwischen Käufer und Händler statt. LUSSO hält keinen eigenen Bestand, nimmt keine Anzahlungen entgegen und tritt bei der Zahlung nicht als Vermittler auf.
Das Fahrzeug steht in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, und eine Begutachtung wird mit dem verkaufenden Händler vereinbart. Käufer aus einem anderen Land beauftragen dafür üblicherweise einen unabhängigen Sachverständigen oder einen Markenspezialisten, statt selbst anzureisen. Fragen Sie den Händler nach dem Scheckheft, der Zahl der Vorbesitzer und einer etwaigen Unfallhistorie sowie nach Belegen für die Angaben im Inserat.