1 / 30 Aston Martin
1958 DB Mark III
Coupé
169.500 €
169.500 €
Mehrwertsteuer enthalten und nicht ausweisbar: differenzbesteuert.
Düsseldorf, Deutschland
Dieser 1958 Aston Martin DB Mark III weist 63.430 km auf. Es handelt sich um ein Gebrauchtfahrzeug. Für den Antrieb sorgt ein 2.901 cm³ Benzinmotor mit 162 PS (119 kW). Die Kraftübertragung übernimmt ein Schaltgetriebe. Die Lackierung ist Grün Metallic, der Innenraum Hellbraun. Er bietet 4 Sitzplätze.
Als letzte und ausgereifteste Stufe der DB2/4-Reihe erhielt der Mark III den Flügelgrill des Rennwagens DB3S und ein passend gestaltetes Armaturenbrett. Dieser Wagen mit Rechtslenkung verließ das Werk mit Overdrive und vorderen Scheibenbremsen; laut Baublatt wurde er in Pacific Blue mit gebrochen weißem Connolly-Leder ausgeliefert.
Im Juli 1958 vom Aston-Martin-Vertreter H W Motors in London neu übergeben, kam er im August 1966 erneut zu einem Markenhändler, um überholt und neu aufgebaut zu werden. 2004 trug er niederländische Kennzeichen; seither restauriert und in Aston-Martin-Grün mit hellbraunem Leder neu ausgestattet, kaufte ihn der heutige Besitzer bei einem Markenspezialisten. Eine Kopie des Werksbaublatts und der Wagenheber gehören dazu.
Das Fahrzeug steht in Düsseldorf, Deutschland.
Der Aston Martin DB Mark III bekommt den 2.922 cm³ großen Lagonda-Reihensechszylinder von Willie Watson und W. O. Bentley, von Tadek Marek überarbeitet, in der Serienversion DBA mit zwei SU-Vergasern mit 164 PS (121 kW), 193 km/h und 0 auf 97 km/h in 9,3 Sekunden. Dazu kommen ein Viergang-Schaltgetriebe mit optionalem Laycock-de-Normanville-Overdrive, hydraulischer Kupplung und Starrachse hinten.
Ausstattung nach Angabe des Händlers. Prüfen Sie die Ausstattung vor dem Kauf beim Händler.
FAQ
Mit 169.500 € liegt er unter dem Median von 200.572 € für die 220 Aston Martin, die 2026 in Europa angeboten wurden. 33 % davon werden günstiger angeboten. Angebotspreise sind keine Verkaufspreise, und ein großer Teil der Spanne erklärt sich aus Ausstattungsunterschieden.
Das Fahrzeug steht in Düsseldorf, Deutschland. Der Händler nennt dazu: Mehrwertsteuer enthalten und nicht ausweisbar: differenzbesteuert. Ein Kauf über die Landesgrenze hinweg ist bei Fahrzeugen dieser Art normal, aber Papiere, Übereinstimmungsbescheinigung, Transport und die Zulassungsregeln des Ziellands sind zuerst mit dem verkaufenden Händler zu klären.
Der Listenpreis des Herstellers lag bei 6.399 € in den Vereinigten Staaten, ohne Sonderausstattung. Angeboten wird das Fahrzeug für 169.500 €, 2549% über diesem Wert. Ein Listenpreis ist der Einführungspreis der Version ohne Optionen: ein stark ausgestattetes Fahrzeug verließ das Werk darüber, und über den heutigen Wert sagt er nichts. Dieser Listenpreis von 1959 ist ohne Inflationsbereinigung in Euro umgerechnet.
63.430 km abgelesen, gegenüber einem Median von 8.475 km bei den Aston Martin, die 2026 in Europa angeboten wurden. Damit gehört das Fahrzeug zu den laufleistungsstärkeren im aktuellen Angebot. Wartung und Vorbesitzer sind anhand der Unterlagen des verkaufenden Händlers zu prüfen.
ein Fahrzeug von 1958 in den Niederlanden für 169.500 € und ein Fahrzeug von 2023 im Vereinigten Königreich für 169.590 €. Beobachtet 2026. Für einen Vergleich gehören Baujahr, Kilometerstand, Sonderausstattung ab Werk und die steuerliche Grundlage nebeneinander, noch vor dem Preis selbst.
Movendi, ein Fachhändler in Düsseldorf, Deutschland. LUSSO listet das Fahrzeug und leitet Anfragen an diesen Händler weiter; Begutachtung, Verhandlung, Rechnung und Eigentumsübergang finden unmittelbar zwischen Käufer und Händler statt. LUSSO hält keinen eigenen Bestand, nimmt keine Anzahlungen entgegen und tritt bei der Zahlung nicht als Vermittler auf.
Das Fahrzeug steht in Düsseldorf, Deutschland, und eine Begutachtung wird mit dem verkaufenden Händler vereinbart. Käufer aus einem anderen Land beauftragen dafür üblicherweise einen unabhängigen Sachverständigen oder einen Markenspezialisten, statt selbst anzureisen. Fragen Sie den Händler nach dem Scheckheft, der Zahl der Vorbesitzer und einer etwaigen Unfallhistorie sowie nach Belegen für die Angaben im Inserat.