1 / 30 Jaguar
1958 XK150 Drophead Coupe
3.4 · Cabrio
144.500 €
119.500 €
Mehrwertsteuer enthalten und nicht ausweisbar: differenzbesteuert.
Brummen, Niederlande
Dieser 1960 Jaguar XK150 Drophead Coupe weist 16.356 km auf. Es handelt sich um ein Gebrauchtfahrzeug. Die Kraftübertragung übernimmt ein Schaltgetriebe. Die Lackierung ist Rot, der Innenraum Schwarz.
Das Drophead Coupé von 1960, aus dem letzten Produktionsjahr des XK150, wurde vor einiger Zeit in Frankreich restauriert und seither bestens gepflegt; der letzte Besitzer legte Wert auf gesunde Technik und regelmäßigen Einsatz. Die Nummern stimmen überein, wie das Jaguar Heritage Certificate bestätigt.
Die Spaltmaße sind exakt, der rote Lack ist ordentlich, und das schwarze Verdeck ist gut erhalten und schließt sauber über dem schwarzen Lederinterieur. Mehrere sinnvolle Ergänzungen passen zu längeren Reisen: eine unsichtbar verbaute elektrische Servolenkung, ein Aluminiumkühler mit Elektrolüfter, ein verchromter Gepäckträger und eine schwarze Persenning, dazu Overdrive und verchromte Speichenräder.
Das Fahrzeug steht in Brummen, Niederlande.
Der Jaguar XK150 bekommt den 3.442 cm³ großen Jaguar-XK-Reihensechszylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen, B-Zylinderkopf und zwei SU-HD6-Vergasern mit 193 PS (142 kW) bei 5.500 U/min. Dazu kommt ein Viergang-Schaltgetriebe mit Hinterradantrieb, auf Wunsch mit Overdrive, oder eine Borg-Warner-Automatik. Fahrwerk und Rahmen bleiben dem XK140 sehr nahe, mit Zahnstangenlenkung ohne Servo, während die Karosserie eine einteilige Windschutzscheibe und eine höhere Kotflügellinie an den Türen erhält. Der offene Zweisitzer kam 1958, als erster der Reihe mit Kurbelfenstern. Jaguar baute 9.382 XK150, davon 2.265 offene Zweisitzer, bevor der E-Type ihn im März 1961 ablöste.
Ausstattung nach Angabe des Händlers. Prüfen Sie die Ausstattung vor dem Kauf beim Händler.
FAQ
Mit 119.500 € liegt er über dem Median von 104.750 € für die 64 Jaguar, die 2026 in Europa angeboten wurden. 55 % davon werden günstiger angeboten. Angebotspreise sind keine Verkaufspreise, und ein großer Teil der Spanne erklärt sich aus Ausstattungsunterschieden.
Das Fahrzeug steht in Brummen, Niederlande. Der Händler nennt dazu: Mehrwertsteuer enthalten und nicht ausweisbar: differenzbesteuert. Ein Kauf über die Landesgrenze hinweg ist bei Fahrzeugen dieser Art normal, aber Papiere, Übereinstimmungsbescheinigung, Transport und die Zulassungsregeln des Ziellands sind zuerst mit dem verkaufenden Händler zu klären.
Der Listenpreis des Herstellers lag bei 2.171 € im Vereinigten Königreich, ohne Sonderausstattung. Angeboten wird das Fahrzeug für 119.500 €, 5404% über diesem Wert. Ein Listenpreis ist der Einführungspreis der Version ohne Optionen: ein stark ausgestattetes Fahrzeug verließ das Werk darüber, und über den heutigen Wert sagt er nichts. Dieser Listenpreis von 1958 ist ohne Inflationsbereinigung in Euro umgerechnet.
16.356 km abgelesen, gegenüber einem Median von 37.740 km bei den Jaguar, die 2026 in Europa angeboten wurden. Damit gehört das Fahrzeug zu den laufleistungsärmeren im aktuellen Angebot. Wartung und Vorbesitzer sind anhand der Unterlagen des verkaufenden Händlers zu prüfen.
ein Fahrzeug von 1968 in den Niederlanden für 119.500 € und ein Fahrzeug von 1964 in den Niederlanden für 119.500 €. Beobachtet 2026. Für einen Vergleich gehören Baujahr, Kilometerstand, Sonderausstattung ab Werk und die steuerliche Grundlage nebeneinander, noch vor dem Preis selbst.
Gallery Aaldering, ein Fachhändler in Brummen, Niederlande. LUSSO listet das Fahrzeug und leitet Anfragen an diesen Händler weiter; Begutachtung, Verhandlung, Rechnung und Eigentumsübergang finden unmittelbar zwischen Käufer und Händler statt. LUSSO hält keinen eigenen Bestand, nimmt keine Anzahlungen entgegen und tritt bei der Zahlung nicht als Vermittler auf.
Das Fahrzeug steht in Brummen, Niederlande, und eine Begutachtung wird mit dem verkaufenden Händler vereinbart. Käufer aus einem anderen Land beauftragen dafür üblicherweise einen unabhängigen Sachverständigen oder einen Markenspezialisten, statt selbst anzureisen. Fragen Sie den Händler nach dem Scheckheft, der Zahl der Vorbesitzer und einer etwaigen Unfallhistorie sowie nach Belegen für die Angaben im Inserat.