1 / 15 Ferrari
2017 F12tdf
Coupé
1.995.000 €
7.250.000 AED
Nettopreis. 5% Mehrwertsteuer kommt hinzu.
Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
Dieser Ferrari F12tdf von 2016 wird von Alain Class Motors in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten angeboten, mit 5.297 km auf dem Tacho und in GCC-Ausführung. Im Oktober 2015 als auf die Rennstrecke ausgerichteter F12 vorgestellt, erinnert er an die Tour de France automobile und blieb auf 799 Exemplare limitiert. Sein frei saugender V12 mit 6.262 cm3 liegt hinter der Vorderachse und leitet 780 PS (574 kW) und 705 Nm über ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Bauweise an die Hinterräder. Ferrari nennt 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und über 340 km/h; der Verkäufer gibt 769 britische Pferdestärken an, dieselbe Leistung nach anderer Norm. Er war zudem der erste Ferrari mit Hinterradlenkung.
Der Atelier-Wagen ist in Rosso Corsa Metallic lackiert, mit der historischen GTO-Lackierung in Grau Canna di Fucile über Haube und Dach, und der Innenraum ist mit Leder in Nero und Details in Rosso Ferrari bezogen. Der Händler nennt 46 Werkspositionen, darunter gelbe Bremssättel und gelber Drehzahlmesser, Scheinwerfergehäuse, Motorabdeckungen und Armaturenblenden aus Kohlefaser, Auspuffendrohre aus Titan, Ferrari-Telemetrie, ein Beifahrerdisplay, große Karbon-Rennschalensitze, geschmiedete diamantierte 20-Zoll-Felgen, das Track-Inner-Cams-Kit, ein Liftsystem und Kameras vorn und hinten. Garantie und Wartungsvertrag laufen bis zum 29. September 2028.
Ausstattung nach Angabe des Händlers. Prüfen Sie die Ausstattung vor dem Kauf beim Händler.
FAQ
Mit 7.250.000 AED, umgerechnet etwa 1.709.783 € liegt er über dem Median von 345.088 € für die 1.213 Ferrari, die 2026 in Europa angeboten wurden. 98 % davon werden günstiger angeboten. Angebotspreise sind keine Verkaufspreise, und ein großer Teil der Spanne erklärt sich aus Ausstattungsunterschieden.
Das Fahrzeug steht in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Der Händler nennt dazu: Der Händler nennt 46 Werkspositionen, darunter gelbe Bremssättel und gelber Drehzahlmesser, Scheinwerfergehäuse, Motorabdeckungen und Armaturenblenden aus Kohlefaser, Auspuffendrohre aus Titan, Ferrari-Telemetrie, ein Beifahrerdisplay, große Karbon-Rennschalensitze, geschmiedete diamantierte 20-Zoll-Felgen, das Track-Inner-Cams-Kit, ein Liftsystem und Kameras vorn und hinten. Garantie und Wartungsvertrag laufen bis zum 29. Ein Kauf über die Landesgrenze hinweg ist bei Fahrzeugen dieser Art normal, aber Papiere, Übereinstimmungsbescheinigung, Transport und die Zulassungsregeln des Ziellands sind zuerst mit dem verkaufenden Händler zu klären.
Als Neupreis nimmt LUSSO den deutschen Einführungspreis des Ferrari F12tdf, 2015 angekündigt: 379.000 € inklusive 19 % Mehrwertsteuer, also 318.487 € ohne Steuer und Sonderausstattung. Der Händler verlangt 7.250.000 AED ohne Mehrwertsteuer der Emirate, etwa 1.709.744 €: 437 % über diesem Preis ohne Steuer. Das ist ein nomineller Richtwert zwischen verschiedenen Märkten, Daten und Ausstattungen, kein Maß für eine Wertsteigerung.
5.297 km abgelesen, gegenüber einem Median von 6.312 km bei den Ferrari, die 2026 in Europa angeboten wurden. Damit gehört das Fahrzeug zu den laufleistungsärmeren im aktuellen Angebot. Wartung und Vorbesitzer sind anhand der Unterlagen des verkaufenden Händlers zu prüfen.
ein Fahrzeug von 2024 in Italien für 1.700.000 € und ein Fahrzeug von 2022 in den Niederlanden für 1.654.000 €. Beobachtet 2026. Für einen Vergleich gehören Baujahr, Kilometerstand, Sonderausstattung ab Werk und die steuerliche Grundlage nebeneinander, noch vor dem Preis selbst.
Alain Class Motors, ein Fachhändler in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. LUSSO listet das Fahrzeug und leitet Anfragen an diesen Händler weiter; Begutachtung, Verhandlung, Rechnung und Eigentumsübergang finden unmittelbar zwischen Käufer und Händler statt. LUSSO hält keinen eigenen Bestand, nimmt keine Anzahlungen entgegen und tritt bei der Zahlung nicht als Vermittler auf.
Das Fahrzeug steht in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, und eine Begutachtung wird mit dem verkaufenden Händler vereinbart. Käufer aus einem anderen Land beauftragen dafür üblicherweise einen unabhängigen Sachverständigen oder einen Markenspezialisten, statt selbst anzureisen. Fragen Sie den Händler nach dem Scheckheft, der Zahl der Vorbesitzer und einer etwaigen Unfallhistorie sowie nach Belegen für die Angaben im Inserat.