1 / 30 Porsche
1953 356
Pre-A 1500 Super Coupé · Coupé
224.500 €
185.000 €
Mehrwertsteuer enthalten und nicht ausweisbar: differenzbesteuert.
Brummen, Niederlande
Dieser 1959 Porsche 356 A 1600 Super weist 59.996 km auf. Es handelt sich um ein Gebrauchtfahrzeug. Die Kraftübertragung übernimmt ein Schaltgetriebe. Die Lackierung ist Silber Metallic, der Innenraum Rot.
Porsche lieferte diesen 356 A mit dem 1600-Super-Motor aus, und er begann sein Leben in Kalifornien, wo er noch das schwarze Kennzeichen trägt, ein von amerikanischen Sammlern geschätztes Detail. Der originale Motor mit passenden Nummern wurde überholt und gehört dazu, derzeit fährt der Wagen jedoch mit einem 90-hp-Motor aus einem Porsche 912.
Früher restauriert und technisch überholt, hat er eine leichte, ehrliche Patina behalten: Die Karosserie ist sauber mit guten Spaltmaßen, das Chrom glänzt und der Innenraum ist nicht überrestauriert. Der Verkäufer berichtet von leichter, präziser Lenkung, einem lebhaften Motor und einem knackigen Getriebe. Ein Porsche-Echtheitszertifikat liegt bei.
Das Fahrzeug steht in Brummen, Niederlande.
Der Porsche 356 A 1600 Super bekommt den luftgekühlten 1,6-Liter-Boxervierzylinder in Super-Abstimmung hinter der Hinterachse mit 75 PS (55 kW) bei 5.000/min, 117 Nm bei 3.700/min und 175 km/h Spitze. Dazu kommt ein Viergang-Schaltgetriebe mit Hinterradantrieb. Der A brachte eine einteilige, gebogene Frontscheibe und Türscheiben aus Hartglas. Es gab ihn als Coupé, Cabriolet und Speedster, ab 1958 auch als Convertible D mit Karosserie von Drauz.
Ausstattung nach Angabe des Händlers. Prüfen Sie die Ausstattung vor dem Kauf beim Händler.
FAQ
Mit 185.000 € liegt er unter dem Median von 259.500 € für die 7 Porsche 356, die 2026 in Europa angeboten wurden. 14 % davon werden günstiger angeboten. Angebotspreise sind keine Verkaufspreise, und ein großer Teil der Spanne erklärt sich aus Ausstattungsunterschieden.
Das Fahrzeug steht in Brummen, Niederlande. Der Händler nennt dazu: Mehrwertsteuer enthalten und nicht ausweisbar: differenzbesteuert. Ein Kauf über die Landesgrenze hinweg ist bei Fahrzeugen dieser Art normal, aber Papiere, Übereinstimmungsbescheinigung, Transport und die Zulassungsregeln des Ziellands sind zuerst mit dem verkaufenden Händler zu klären.
Der Listenpreis des Herstellers lag bei 2.829 € in Deutschland, ohne Sonderausstattung. Angeboten wird das Fahrzeug für 185.000 €, 6439% über diesem Wert. Ein Listenpreis ist der Einführungspreis der Version ohne Optionen: ein stark ausgestattetes Fahrzeug verließ das Werk darüber, und über den heutigen Wert sagt er nichts. Dieser Listenpreis von 1958 ist ohne Inflationsbereinigung in Euro umgerechnet.
59.996 km abgelesen, gegenüber einem Median von 51.898 km bei den Porsche 356, die 2026 in Europa angeboten wurden. Damit gehört das Fahrzeug zu den laufleistungsstärkeren im aktuellen Angebot. Wartung und Vorbesitzer sind anhand der Unterlagen des verkaufenden Händlers zu prüfen.
ein Fahrzeug von 1953 in den Niederlanden für 224.500 € und ein Fahrzeug von 1962 im Vereinigten Königreich für 116.993 €. Beobachtet 2026. Für einen Vergleich gehören Baujahr, Kilometerstand, Sonderausstattung ab Werk und die steuerliche Grundlage nebeneinander, noch vor dem Preis selbst.
Gallery Aaldering, ein Fachhändler in Brummen, Niederlande. LUSSO listet das Fahrzeug und leitet Anfragen an diesen Händler weiter; Begutachtung, Verhandlung, Rechnung und Eigentumsübergang finden unmittelbar zwischen Käufer und Händler statt. LUSSO hält keinen eigenen Bestand, nimmt keine Anzahlungen entgegen und tritt bei der Zahlung nicht als Vermittler auf.
Das Fahrzeug steht in Brummen, Niederlande, und eine Begutachtung wird mit dem verkaufenden Händler vereinbart. Käufer aus einem anderen Land beauftragen dafür üblicherweise einen unabhängigen Sachverständigen oder einen Markenspezialisten, statt selbst anzureisen. Fragen Sie den Händler nach dem Scheckheft, der Zahl der Vorbesitzer und einer etwaigen Unfallhistorie sowie nach Belegen für die Angaben im Inserat.