1 / 30 Ferrari
2010 California
Cabrio
112.500 €
114.800 €
Frankfurt am Main, Deutschland
Der Ferrari California wurde auf dem Pariser Salon 2008 als vierte Modelllinie vorgestellt: der erste Ferrari mit klappbarem Metall-Hardtop und 2+2-Sitzen, als Einstieg mit Frontmotor, gebaut bis 2014, als der aufgeladene California T ihn ablöste. Hinter der Vorderachse eingebaut, brachte sein 4.297 cm³ großer Saug-V8 F136 die Direkteinspritzung zu Ferrari und leistet 460 PS bei 7.750 U/min und 485 Nm, die ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe von Getrag an die Hinterräder leitet, ebenfalls eine Premiere für die Marke. Das Aluminiumdach klappt in vierzehn Sekunden.
Dieses Exemplar wurde im Juli 2010 erstmals zugelassen, hatte drei Besitzer und zeigt 65.000 km; laut Vorbesitzer ist es unfallfrei, die Dokumentation ist vollständig, und Autohaus Ulrich bietet es in Frankfurt am Main, Deutschland, an. Es ist in einem dunkelblauen Metallic lackiert, innen mit Leder in Iroko, Nähten in Grigio Scuro, Teppichen in Nero und gelbem Drehzahlmesser, und vereint Racing-Sitze in Größe Large, einen Fahrerbereich und oberen Innenraumbereich aus Carbon, Armaturenbrett, Windschutzscheibenrand, Mitteltunnel und Armlehne in Iroko, Gurte in Gun Metal Grey, 19-Zoll-Sporträder, adaptive Scheinwerfer, Tempomat, Parksensoren vorn, elektrochrome Spiegel, Scuderia-Ferrari-Embleme und ein Lederkofferset. Carbon-Keramik-Bremsen, Manettino und Launch Control sind Serie. Das Scheckheft nennt neun Jahreswartungen bei Autohaus Ulrich, zuletzt im Juli 2025 bei 63.131 km, die Hauptuntersuchung ist neu, und die Garantie lässt sich im Programm Ferrari Power bis zu einem Fahrzeugalter von sechzehn Jahren verlängern.
Ausstattung nach Angabe des Händlers. Prüfen Sie die Ausstattung vor dem Kauf beim Händler.
FAQ
Mit 114.800 € liegt er über dem Median von 107.500 € für die 19 Ferrari California, die 2026 in Europa angeboten wurden. 68 % davon werden günstiger angeboten. Angebotspreise sind keine Verkaufspreise, und ein großer Teil der Spanne erklärt sich aus Ausstattungsunterschieden.
Das Fahrzeug steht in Frankfurt am Main, Deutschland. Der Händler hat nicht angegeben, ob der Preis brutto, netto zum Export oder differenzbesteuert genannt ist. Ein Kauf über die Landesgrenze hinweg ist bei Fahrzeugen dieser Art normal, aber Papiere, Übereinstimmungsbescheinigung, Transport und die Zulassungsregeln des Ziellands sind zuerst mit dem verkaufenden Händler zu klären.
Der Listenpreis des Herstellers lag bei 180.596 € in Deutschland, ohne Sonderausstattung. Angeboten wird das Fahrzeug für 114.800 €, ohne Angabe des Verkäufers zur Mehrwertsteuer, daher wird kein prozentualer Abstand genannt. Ein Listenpreis ist der Einführungspreis der Version ohne Optionen: ein stark ausgestattetes Fahrzeug verließ das Werk darüber, und über den heutigen Wert sagt er nichts.
65.000 km abgelesen, gegenüber einem Median von 52.548 km bei den Ferrari California, die 2026 in Europa angeboten wurden. Damit gehört das Fahrzeug zu den laufleistungsstärkeren im aktuellen Angebot. Wartung und Vorbesitzer sind anhand der Unterlagen des verkaufenden Händlers zu prüfen.
ein Fahrzeug von 2010 in den Niederlanden für 112.500 € und ein Fahrzeug von 2013 in Deutschland für 118.750 €. Beobachtet 2026. Für einen Vergleich gehören Baujahr, Kilometerstand, Sonderausstattung ab Werk und die steuerliche Grundlage nebeneinander, noch vor dem Preis selbst.
Ferrari Ulrich Frankfurt, ein Fachhändler in Frankfurt am Main, Deutschland. LUSSO listet das Fahrzeug und leitet Anfragen an diesen Händler weiter; Begutachtung, Verhandlung, Rechnung und Eigentumsübergang finden unmittelbar zwischen Käufer und Händler statt. LUSSO hält keinen eigenen Bestand, nimmt keine Anzahlungen entgegen und tritt bei der Zahlung nicht als Vermittler auf.
Das Fahrzeug steht in Frankfurt am Main, Deutschland, und eine Begutachtung wird mit dem verkaufenden Händler vereinbart. Käufer aus einem anderen Land beauftragen dafür üblicherweise einen unabhängigen Sachverständigen oder einen Markenspezialisten, statt selbst anzureisen. Fragen Sie den Händler nach dem Scheckheft, der Zahl der Vorbesitzer und einer etwaigen Unfallhistorie sowie nach Belegen für die Angaben im Inserat.