1 / 6 Ferrari
2016 488 Spider
Cabrio
235.000 €
199.950 £
London, Vereinigtes Königreich
Dieser 2017 Ferrari 488 Spider weist 15.960 km auf. Es handelt sich um ein Gebrauchtfahrzeug. Die Kraftübertragung übernimmt ein Automatikgetriebe. Die Lackierung ist Blu Corsa, der Innenraum Schwarz.
Ferrari lackierte diesen 488 Spider in Blu Corsa, einem Farbton aus dem Programm Extra Campionario, und gab ihm das Carbon Fibre Racing Paket mit Frontspoiler, hinteren Luftkanälen, seitlichen Luftleitern und B-Säulen-Blenden aus Carbon, chromfarben lackierte Schmiederäder und gelbe Bremssättel. Im Innenraum in Nero sitzen große Goldrake-Rennsitze aus Carbon auf einer Erhöhung, die Kopfstützen tragen ein blau gesticktes Cavallino, der Drehzahlmesser ist gelb; alles steht auf dem Personalisierungsschild des Wagens.
Die Ferrari-Wartungshistorie ist umfassend, und eine Folie schützt den vorderen Stoßfänger.
Das Fahrzeug steht in London, Vereinigtes Königreich.
Der Ferrari 488 Spider bekommt den 3.902 cm³ großen V8, biturbo, in Mittelmotorlage mit 670 PS (492 kW) bei 8.000/min und 760 Nm, 0 auf 100 km/h in 3,0 Sekunden und 325 km/h. Dazu kommen ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und Hinterradantrieb. Das Klappdach verschwindet in vierzehn Sekunden, die Aluminiumkarosserie ist um den Tunnel versteift, und die Aerodynamik bläst durch den Heckdiffusor. Das Klappdach verschwindet in vierzehn Sekunden hinter den Sitzen, und Ferrari versteift Schweller und Windschutzscheibenrahmen, damit der offene Wagen die Steifigkeit des Coupés behält.
Ausstattung nach Angabe des Händlers. Prüfen Sie die Ausstattung vor dem Kauf beim Händler.
FAQ
Mit 199.950 £, umgerechnet etwa 233.259 € liegt er unter dem Median von 252.450 € für die 22 Ferrari 488 Spider, die 2026 in Europa angeboten wurden. 23 % davon werden günstiger angeboten. Angebotspreise sind keine Verkaufspreise, und ein großer Teil der Spanne erklärt sich aus Ausstattungsunterschieden.
Das Fahrzeug steht in London, Vereinigtes Königreich. Der Händler nennt dazu: Dazu kommen ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und Hinterradantrieb. Das Klappdach verschwindet in vierzehn Sekunden, die Aluminiumkarosserie ist um den Tunnel versteift, und die Aerodynamik bläst durch den Heckdiffusor. Ein Kauf über die Landesgrenze hinweg ist bei Fahrzeugen dieser Art normal, aber Papiere, Übereinstimmungsbescheinigung, Transport und die Zulassungsregeln des Ziellands sind zuerst mit dem verkaufenden Händler zu klären.
Der Listenpreis des Herstellers lag bei 236.750 € in Deutschland, ohne Sonderausstattung. Angeboten wird das Fahrzeug für 199.950 £, ohne Angabe des Verkäufers zur Mehrwertsteuer, daher wird kein prozentualer Abstand genannt. Ein Listenpreis ist der Einführungspreis der Version ohne Optionen: ein stark ausgestattetes Fahrzeug verließ das Werk darüber, und über den heutigen Wert sagt er nichts.
15.960 km abgelesen, gegenüber einem Median von 26.670 km bei den Ferrari 488 Spider, die 2026 in Europa angeboten wurden. Damit gehört das Fahrzeug zu den laufleistungsärmeren im aktuellen Angebot. Wartung und Vorbesitzer sind anhand der Unterlagen des verkaufenden Händlers zu prüfen.
ein Fahrzeug von 2016 in Spanien für 235.000 € und ein Fahrzeug von 2016 in Deutschland für 229.900 €. Beobachtet 2026. Für einen Vergleich gehören Baujahr, Kilometerstand, Sonderausstattung ab Werk und die steuerliche Grundlage nebeneinander, noch vor dem Preis selbst.
Mayfair Prestige, ein Fachhändler in London, Vereinigtes Königreich. LUSSO listet das Fahrzeug und leitet Anfragen an diesen Händler weiter; Begutachtung, Verhandlung, Rechnung und Eigentumsübergang finden unmittelbar zwischen Käufer und Händler statt. LUSSO hält keinen eigenen Bestand, nimmt keine Anzahlungen entgegen und tritt bei der Zahlung nicht als Vermittler auf.
Das Fahrzeug steht in London, Vereinigtes Königreich, und eine Begutachtung wird mit dem verkaufenden Händler vereinbart. Käufer aus einem anderen Land beauftragen dafür üblicherweise einen unabhängigen Sachverständigen oder einen Markenspezialisten, statt selbst anzureisen. Fragen Sie den Händler nach dem Scheckheft, der Zahl der Vorbesitzer und einer etwaigen Unfallhistorie sowie nach Belegen für die Angaben im Inserat.