1 / 23 Ferrari
1974 Dino 246 GTS
Cabrio
724.950 £
649.995 £
Chorleywood, Vereinigtes Königreich
Dieser Dino 246 GTS von 1974, angeboten von DK Engineering in Chorleywood im Vereinigten Königreich, ist einer von nur sechs rechtsgelenkten GTS in der Ausführung „Chairs and Flares“. Hinter der Kabine des 246 sitzt quer ein 2.419 cm³ großer V6 mit 195 PS; der GTS, 1972 in Genf vorgestellt, erhielt ein herausnehmbares Targa-Dachteil, und bis 1974 entstanden 1.274 Exemplare.
Maranello Concessionaires importierte den Wagen, zunächst für Dick Lovett vorgesehen und dann H.R. Owen zugeteilt, das ihn im April 1974 in Giallo Fly auslieferte, mit den seltenen breiteren, sandgegossenen Campagnolo-Felgen, ausgestellten Kotflügeln und Daytona-Sitzen. Die Historienakte nennt jeden Besitzer seit der Auslieferung, neun insgesamt: Einer ließ ihn 1983 weiß lackieren, ein anderer übergab ihn ab 1989 Foskers für eine vollständige Restaurierung samt neuer Innenausstattung, danach legte er in zehn Jahren kaum 2.000 Meilen zurück.
Die heutigen Besitzer, Sammler, die ihn 2014 kauften, ließen bei Barkaways Kraftstoff- und Wasserleitungen sowie Bremsen erneuern und bei O'Rourkes in Guildford den Innenraum neu beziehen; im Dezember 2014 folgte die Classiche-Zertifizierung, und der Händler nennt zudem eine Restaurierung durch einen Markenspezialisten 2020. Heute rot mit hellbraunen Daytona-Sitzen, zeigt er 59.660 Meilen, rund 96.000 km, und kommt mit zwei Historienordnern, dem roten Buch, der Ledermappe, den Bordbüchern und der originalen Garantiekarte.
Ausstattung nach Angabe des Händlers. Prüfen Sie die Ausstattung vor dem Kauf beim Händler.
FAQ
Mit 649.995 £, umgerechnet etwa 758.277 € liegt er über dem Median von 499.500 € für die 5 Ferrari Dino 246 GTS, die 2026 in Europa angeboten wurden. 60 % davon werden günstiger angeboten. Angebotspreise sind keine Verkaufspreise, und ein großer Teil der Spanne erklärt sich aus Ausstattungsunterschieden.
Das Fahrzeug steht in Chorleywood, Vereinigtes Königreich. Der Händler hat nicht angegeben, ob der Preis brutto, netto zum Export oder differenzbesteuert genannt ist. Ein Kauf über die Landesgrenze hinweg ist bei Fahrzeugen dieser Art normal, aber Papiere, Übereinstimmungsbescheinigung, Transport und die Zulassungsregeln des Ziellands sind zuerst mit dem verkaufenden Händler zu klären.
Der Listenpreis des Herstellers lag bei 22.105 € in Deutschland, ohne Sonderausstattung. Angeboten wird das Fahrzeug für 649.995 £, rund 758.277 €: eine nominale Entwicklung von +3.330 % über mehrere Jahrzehnte, ohne Inflationsbereinigung, und der Verkäufer nennt die steuerliche Grundlage nicht. Ein Listenpreis ist der Einführungspreis der Version ohne Optionen: ein stark ausgestattetes Fahrzeug verließ das Werk darüber, und über den heutigen Wert sagt er nichts. Dieser Listenpreis von 1973 ist ohne Inflationsbereinigung in Euro umgerechnet.
96.013 km abgelesen, gegenüber einem Median von 70.811 km bei den Ferrari Dino 246 GTS, die 2026 in Europa angeboten wurden. Damit gehört das Fahrzeug zu den laufleistungsstärkeren im aktuellen Angebot. Wartung und Vorbesitzer sind anhand der Unterlagen des verkaufenden Händlers zu prüfen.
ein Fahrzeug von 1974 im Vereinigten Königreich für 848.182 € und ein Fahrzeug von 1974 in den Niederlanden für 499.500 €. Beobachtet 2026. Für einen Vergleich gehören Baujahr, Kilometerstand, Sonderausstattung ab Werk und die steuerliche Grundlage nebeneinander, noch vor dem Preis selbst.
DK Engineering, ein Fachhändler in Chorleywood, Vereinigtes Königreich. LUSSO listet das Fahrzeug und leitet Anfragen an diesen Händler weiter; Begutachtung, Verhandlung, Rechnung und Eigentumsübergang finden unmittelbar zwischen Käufer und Händler statt. LUSSO hält keinen eigenen Bestand, nimmt keine Anzahlungen entgegen und tritt bei der Zahlung nicht als Vermittler auf.
Das Fahrzeug steht in Chorleywood, Vereinigtes Königreich, und eine Begutachtung wird mit dem verkaufenden Händler vereinbart. Käufer aus einem anderen Land beauftragen dafür üblicherweise einen unabhängigen Sachverständigen oder einen Markenspezialisten, statt selbst anzureisen. Fragen Sie den Händler nach dem Scheckheft, der Zahl der Vorbesitzer und einer etwaigen Unfallhistorie sowie nach Belegen für die Angaben im Inserat.